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Johannisbeer Zupfkuchen

Juli 2, 2014

johannisbeer Zupfkuchen

Zupfkuchen gehört mit Sicherheit in meine „Top 10 der liebsten Kuchen ever“!

Der lecker herbe Schokoteig und die süße Käsekuchenfüllung, mhh – ein Träumchen. In diesem Fall peppen wir den Klassiker noch mit säuerlich frischen Beeren auf, die richtig gut zu der Süße des Kuchens passen. Hier könnt ihr natürlich nehmen, was euer Beeren-Herz begehrt, ich hab zu Johannisbeeren gegriffen.

Für den Teig (26cm Springform):

  • 250g Mehl (ich habe halb 405er, halb Vollkorn genommen)
  • Prise Salz
  • 40g Kakaopulver
  • 2TL Backpulver
  • 160g kalte Margarine
  • 90g Zucker
  • evtl. 1-3EL kaltes Wasser oder Pflanzendrink (falls der Teig noch zu trocken ist)

Aus den Zutaten mit den Knethaken des Handrührgerätes, oder mit den Händen einen festen, geschmeidigen Teig kneten und in den Kühlschrank verfrachten.

Für die Füllung:

  • einen Becher Sojajoghurt (400-500g)
  • 250g Tofu „natur“ (Alternativ Seidentofu oder nochmal nen Becher Yofu)
  • 1/2 TL gem. Vanille, oder 1 Pck. Vanillezucker
  • 120g Zucker
  • 60g Speisestärke (man kann auch Vanille-Puddingpulver nehmen)
  • 80g zerlassene Margarine

Alle Zutaten für die Füllung zu einer glatten Masse pürieren. Ich schmeisse immer alles in meinen Mixer.

Außerdem:

  • ca. 200g rote Johannisbeeren, gewaschen und entstielt – gut abtropfen lassen

und nun:

  1. Den Backofen auf 170°C Ober-, Unterhitze vorheizen und den Teig aus dem Kühlschrank nehmen.
  2. Eine Springform fetten, oder ein Backpapier in den Boden spannen.
  3. Die Hälfte des Teiges ausrollen und in die Sprinform legen. Die zweite Hälfte nochmals teilen, von einem Teil Würste formen und als Rand andrücken. Den Rest des Teiges braucht ihr später für die „Tupfen“.
  4. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen, dann die Füllung auf dem Boden verteilen.
  5. Jetzt die Johannisbeeren auf der Füllung verteilen.
  6. Zuletzt den restlichen Teig in Fetzen auf dem Kuchen verteilen.
  7. Auf mittlerer Schiene für ca. 60min backen. Schaut bei 45min mal in den Ofen, falls er bräunlich wird drosselt die Temperatur etwas.

Auskühlen lassen und genießen🙂

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8 Kommentare leave one →
  1. Juli 3, 2014 12:28 pm

    Der schaut soooo gut aus!!! Wenn ich bei meinen Eltern bin, geht’s direkt in den Garten Beeren pflücken und dann ab in die Küche zum Nachbacken!

  2. Juli 4, 2014 3:58 pm

    wow, sieht lecker aus😉 lg

  3. Heike permalink
    Juli 8, 2014 7:38 am

    also ich backe fast alles nach und bin begeistert von den Rezepten. Genau meine Wellenlänge. Aber sag mal, stimmen hier die Mengenangaben bei diesem Rezept? Ich habe den Kuchen gestern gebacken und 300 g Mehl sind definitiv zu viel. Man kriegt es mit der Margarine und dem bissel Wasser zu gar nichts verknetet. Habe dann die Margarine und Wassermenge erhöht. Hatte dann aber die Hälfte an Teig übrig. Ich denke max. 200 g sind ausreichend. Ansonsten ist er perfekt geworden und sieht genau so aus wie deiner. Ich habe schwarze Johannisbeeren genommen.
    Ich freue mich schon auf alles, was noch folgt. Mach weiter so. Klasse blog

    Gruß von Heike aus Berlin

    • Juli 8, 2014 9:27 am

      Hallo Heike🙂
      Gut, dass du Rückmeldung gibst!!! Offensichtlich, hab ich beim Übertragen der Mengenangaben tatsächlich einen Fehler gemacht :O es müssen 250g Mehl sein! Weiß nicht, wie das passieren konnte, da ich immer alles nochmal gefühlte 100mal überfliege😉 puh! Vielen Dank dir❤
      (Hab's direkt abgeändert)

  4. Heike permalink
    Juli 22, 2014 7:23 pm

    Hmmm, was für ein leckerer Kuchen! Ich war zugegeben erst skeptisch: Tofu im Kuchen? Aber ich habe es gewagt und es hat sich gelohnt! Ich habe schon seit Jahren keinen Zupfkuchen mehr gegessen, obwohl ich den sehr mag, da war Dein Rezept die Gelegenheit, einen zu backen. Die Kombination mit den Johannisbeeren ist super. Vielen Dank fürs teilen dieses wunderbaren Rezeptes!
    Grüße Heike

  5. Juli 28, 2014 11:25 am

    Das gibts doch nicht! Ich wollte einen Johannisbeer Zupfkuchen für den Back-A-Thon machen!!!😦

    • Juli 30, 2014 11:20 am

      So ein blöder Zufall! Aber kannst ja gerne trotzdem machen, bring einfach deine persönliche Note rein🙂

  6. Peggy permalink
    September 9, 2016 3:13 pm

    Ich habe gerade das erste noch sehr warme Stück wegggemampft, weil ich es nicht abwarten konnte, ihn auskühlen zu lassen. Sehr lecker! Hab das erste Mal mit Seidentofu gebacken und bin jetzt gespannt, ob der noch fest wird. Schade, dass man in den Kommentaren keine Fotos posten kann.
    Vielen Dank für das Rezept!
    Mal schauen was die Nichtveganer später beim Geburtstag sagen.

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