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Spätsommerliebe: Zwetschgen-Mandel-Tarte

September 11, 2014

zwetschgen Mandel Tarte 1

Während man in sämtlichen Supermärkten bereits schon wieder von Lebkuchen-Bergen erschlagen wird, genießen wir hier nochmal die letzten warmen Sommertage! Gibt es etwas Besseres, als mit einem fetten Stück Kuchen auf der Terasse zu klönen, die Sonnenstrahlen kitzeln an der Nase? So getan am vergangenen Wochenende. Herrlich war das – zumindest bis ich mein Stückchen Kuchen mit vollem Körpereinsatz gegen eine hartnäckige Wespen-Gang verteidigen musste..  Ich war kurz davor, zu kapitulieren und ihnen die Leckerei zu überlassen, entschied mich dann aber doch für die Flucht nach Drinnen – so viel zum genießen des Spätsommers 😉

Aber diese fruchtige Zwetschgentarte mit Mandelboden und zimtigen Mandel-Streuseln schmeckt auf dem Sofa mindestens genau so gut!

Für eine Tarteform 28-30cm Durchmesser:

Mandelmürbteig:

150g Mehl

100g gemahlene Mandeln

60g Zucker

kleine Prise Salz

1TL Backpulver

125g kalte Margarine (zbsp. Alsan)

1-2 EL kaltes Wasser (je nach Konsistenz)

Mandel-Zimt-Streusel:

80g Mehl

40g gemahlene Mandeln

2TL Zimt

60g Zucker (hier braunen)

65g kalte Margarine

2-3 EL gehobelte Mandeln

außerdem ca. 600g Zwetschgen, gewaschen, entsteint und geviertelt

  1. Aus den Zutaten für den Mürbteigboden mit den Knethaken des Handrührgerätes, oder mit den Händen einen festen Teig kneten und etwa 30min in den Kühlschrank verfrachten.
  2. In der Zwischenzeit eine Tarteform fetten und leicht mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 170°C Ober-, Unterhitze vorheizen.
  3. Für die Streusel die gemahlenen Mandeln, das Mehl, Zucker, Zimt und Margarine in eine Schüssel geben und mit den Händen zu Streuseln kneten/bröseln. Zuletzt die Mandelblättchen untermischen.
  4. DenMürbeteig aus dem Kühler nehmen und auf auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Die Tartform damit auslegen, leicht andrücken, die überstehenden Ränder abschneiden und mit einer Gabel ein paar Löcher in den Boden stechen.
  5. Die entsteinten und geviertelten Zwetschgen auf dem Boden verteilen.
  6. Nun die Steusel auf den Zwetschgen verteilen.
  7. Auf mittlerer Schiene für etwa 35min bei 170°C backen.

Dazu passt die leckere Kokos-Schlagsahne wunderbar 🙂

mandel zwetschen tarte 2

7 Kommentare leave one →
  1. September 11, 2014 6:23 pm

    Danke dir! 😀 Also generell für deinen Blog und die tollen Rezepte. Immer wenn ich nach veganen Rezepte-Blogs gefragt werde, kommt mir als erstes deiner in den Sinn. ❤

    • September 11, 2014 6:59 pm

      Danke Dir Erbse, für die lieben Worte 😀 das geht runter wie Alsan, hehe
      Das kann ich allerdings von Herzen zurück geben!!!!

  2. September 11, 2014 7:08 pm

    wie schön, dass ich heute 2kg Zwetschgen erstanden habe. Da lädt das Rezept doch gerade zum Nachbacken ein 😉

  3. September 11, 2014 10:15 pm

    Ja, die Lebkuchen im Supermarkt … Ich muss leider gestehen, dass ich auch schon um die Spekulatiuskekse rumgeschlichen bin, aber ich konnte mich beherrschen! (;
    Vielleicht still ich meinen Süßhunger lieber mit einem Stück von deinem Kuchen, der sieht wirklich herrlich aus. (:

    Liebe Grüße,
    Johanna

    • September 12, 2014 8:21 am

      Mittlerweile ist man das ja wirklich gewohnt, mit den Weihnachtsfressalien im Spätsommer – ich bin da auch abgestumpft inzwischen 😉
      und Spekulatius sind so lecker und echt oft vegan 😀

  4. September 14, 2014 6:21 pm

    Der Kuchen sieht mal wieder knallermäßig aus, so ein, zwei Stücke davon würde ich jetzt echt gerne vernaschen! Da ich mich heute aber sicherlich nicht mehr zum Backen aufraffen werde, muss ich mich dafür mit Spekulatius trösten! 😉 Früher fand ich die Weihnachtssüßigkeiten im Hoch- oder Spätsommer ja auch immer etwas verstörend, inzwischen sehe ich es aber pragmatischer: Spekulatius schmecken einfach so gut, die könnte ich immer essen! Bei Ikea gibt es sie ja glaube ich sogar ganzjährig…

  5. September 15, 2014 9:37 am

    Die Lebkuchen muss ich echt noch ignorieren – ich möchte das der Sommer noch dauert!!!
    Aber der Kuchen sieht so lecker aus, dass ich überlege, später noch mal am Baum zu rütteln… Danke für das Rezept!

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