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Mandarinen Guglhupf

Januar 14, 2015

guglhupf2

Heute hab ich mal einen leckeren Rührkuchen für euch gebacken. Als Kind und Teenager hielt ich Marmorkuchen und Co. für den langweiligsten Kuchen auf der ganzen Welt. Was war schon so ein trockener Rührkuchen gegen ausgefallende Schokotorten, Maulwurfskuchen, Muffins (ja, Cupcakes waren damals noch nicht in, haha) mit bunten Zuckerperlen und all dem Nippes.. Heute mag ich einfache Rührkuchen jedoch recht gerne! Tja, Marmorkuchen hab ich seit ich vegan lebe noch garnicht wieder gegessen – der steht auch noch auf meiner „To-Bake“ Liste!

Ich hatte noch eine ganze Schüssel voller Mandarinen, die ich reduziert im Bioladen erstanden hatte – die mittlerweile aber ziemlich weich geworden waren und ich mit dem Essen dieser leckeren Zitrusfrüchte überhaupt nicht mehr hinterher kam.

Ihr könnt natürlich gerne Dosenmandarinen, oder jedes andere Obst verwenden. Bei frischen Mandarinen ist es wichtig, die weißen Häutchen unbedingt zu entfernen, da diese beim Backen sehr bitter werden!

mandarinen Gugl1

Auf dem Foto könnt ihr sehen, dass ich meinen Kuchen etwas zu früh aus dem Ofen genommen habe und er deshalb zusammengesackt und etwas „speckig“ geworden ist.. Egal – schmeckt trotzdem😉 Das sind halt so die Pannen, wenn man seinen eigenen Rezepte ertüftelt. Ich habe die Backzeit für euch deshalb etwas nach oben geschraubt.

Für einen Guglhupf braucht ihr:

  • 500g Mehl, gesiebt
  • 2EL Speisestärke
  • Prise Salz
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver
  • 250g Margarine (zbs. Alsan, Deli reform) weich
  • 180g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 250g Sojajoghurt (nicht direkt aus dem Kühlschrank, sondern Zimmerwarm)
  • 200ml Pflanzendrink (ich habe Soja-Reismilch verwendet)
  • 5-6 kleine Mandarinen oder eine Dose abgetropfte Mandarinen

 

  • etwas Margarine zum Fetten der Form
  • 1-2EL Semmelbrösel oder Mehl
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben des fertigen Kuchens

So gehts:

1. Den Backofen vorheizen (175°C Ober-Unterhitze) und eine Guglhupfform fetten und mit etwas Semmelbröseln oder Weizenmehl ausmehlen. Die Mandarinen schälen und die weißen Häutchen entfernen.

2. Die weiche Butter und den Zucker, sowie den Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und auf hoher Stufe schön schaumig rühren. Ich verwende dafür die Küchenmaschine oder das Rührgerät. Dann langsam den Sojajoghurt nach und nach unterrühren, nicht alles auf einmal.

3. Das gesiebte Mehl mit der Stärke, dem Salz und dem Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Pflanzenmilch unter den Teig rühren.

4. Zuletzt die Mandarinen unter den Teig heben. Den Teig in die Guglhupfform füllen und auf mittlerer Schiene für ca 55-60min bei 175°C backen.

5. Aus dem Ofen nehmen. Etwas auskühlen lassen, dann aus der Form stürzen und mit Puderzucker bestäuben.

Enjoy🙂

 

gugl3

 

 

7 Kommentare leave one →
  1. Januar 14, 2015 6:12 pm

    Fruchtig und fluffig! Der sieht sehr lecker aus. Lieben Gruss, Jenni

  2. Januar 15, 2015 4:21 pm

    Hui der sieht super aus und ich muss zugeben, dass ich sogar diese „speckige“ mag;) Das Rezept merke ich mir=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi
    http://excusemebutitsmylife.blogspot.com

    • Januar 17, 2015 10:20 am

      haha, ja ich mag es auch etwas „knatschiger“😛 Besser als staubtrocken! Dann nimmst ihn auch einfach früher aus dem Ofen hahaha😉

  3. Januar 16, 2015 9:25 pm

    Hat dies auf XCLUSIVX DIY fanzine rebloggt.

  4. Januar 23, 2015 9:10 pm

    Hallo🙂
    Ich habe dich für den „Liebster Award“ nominiert! Viel Spaß beim Beantworten meiner Fragen!

    https://fiebieskuechenchaos.wordpress.com/2015/01/23/nominierung-fur-den-liebster-award/

  5. JasminB. permalink
    Januar 24, 2015 9:55 am

    SUPERLECKER! Vorallem mit Sojaschlagsahne ein Traum.
    Familie, Freund und Freunde waren begeistert.
    Backe ihn heute schon zum zweiten mal. Danke für das tolle Rezept! : )

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  1. Zum neuen Jahr eine erneute Nominierung —- ! | Emmis Happy! You! Veggi!

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