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Oreo-Erdnussbutter-Brownie-Cake

Februar 14, 2015

oreo brownie cake

Atmet mal kurz durch – jetzt wird’s mächtig!

Dieses Stück pure Dekadenz geistert momentan wie verrückt durch die Tiefen des Internet und erzeugt überall gastrosexuelle Erregung.. Nichts schreit so schön Vegan For FETT, oder nicht? muahaha.

Ich war vor dem Spätdienst heute noch kurz im Supermarkt und schnappte mir ne Packung Oreo Kekse, die gerade im Angebot waren. (An dieser Stelle weise ich auf die mir bekannte allgemein verbreitete Kritik an Oreo Keksen hin, bei der es um die Verwendung von Palmöl und der Zugehörigkeit zur Kraft Foods Gruppe geht. Wem dies sauer aufstößt lässt das Keks Topping weg oder ersetzt es – der andere freut sich und spült das süße Glück mit nem Glas Alpro runter muaha)

Auf der Wohngruppe backen wir Wochenends mit den Bewohnern regelmäßig Kuchen und Co. und da kam mir beim Shoppen direkt diese Internet-Seuche von Brownie in den Sinn. Ich dachte nur “gebongt!”. Als Basis hab ich mir das Rezept von “The Vegetarian Diaries” angeschaut und entsprechend unseren Vorräten angepasst.

Leider hab ich heute nur ein fixes Bild mit der lausigen Handy-Kamera geschossen, aber das tut der Geilheit dieses Rezeptes keinerlei Abbruch – es kommt ja ohnehin auf die inneren Werte an und nicht nur auf Spiegelreflexkamera, hübsche Props und gute Belichtung. Jaja, wir eitlen Blogger ;)

Für eine Springform von 26-28cm Durchmesser:

Für den Brownieboden:

  • 90g Margarine
  • 90g Erdnussbutter “stückig”
  • 270ml Pflanzendrink (ich hatte “Soja-Reis”)
  • 3 EL Apfelmus
  • 220g Mehl
  • 2EL Speisestärke
  • 2TL Backpulver
  • Prise Salz
  • Prise Zimt
  • 55g Kakaopulver
  • 150 g Zucker, braun
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 50g gehackte Zartbitter Schokolade

Für den Erdnussbutter-Guss:

  • 80g Erdnussbutter
  • 3 EL Agavensirup (Puderzucker geht auch)
  • 3-4 EL Pflanzendrink

Für den Schokoguss:

  • 60g gehackte Zartbitterschokolade
  • 4-5 EL Pflanzendrink

Außerdem:

  • Oreo Kekse, grob gehackt (ich hatte etwa 8 Cookies)

Den Backofen auf 175°C Ober-, Unterhitze vorheizen. Eine Springform von 26-28cm Durchmesser einfetten, oder ein Backpapier in den Boden spannen. Die Erdnussbutter mit der Margarine und dem Pflanzendrink in einem kleinen Topf auf kleiner Hitze unter rühren vorsichtig erhitzen. Wenn sich alles verbunden hat, den Topf von der Herdplatte nehmen und das Apfelmus unter rühren. In einer Rührschüssel das Mehl, Backpulver, Stärke, Salz, Zimt und Kakaopulver, sowie gehackte Schokolade mischen und verrühren. Dann die flüssigen Zutaten mit einem Holzlöffel unterrühren bis alles gut vermischt ist- nicht zu lange! Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und das Ganze auf mittlerer Schiene bei 175°C für ca. 25min backen. Gegen Ende der Garzeit mal die Stäbchenprobe machen.   Für den Erdnussbutter Guss die Erdnussbutter mit dem Agavendicksaft und der Pflanzenmilch in einen Topf geben und unter rühren bei kleiner Hitze schmelzen. Falls es noch zu fest ist, nochmals etwas Pflanzenmilch dazu geben. Dann den Guss auf den fertig gebackenen Kuchen träufeln. Nun die gehackten Kekse über den Kuchen werfen. Zuletzt aus der gehackten Schokolade und der Pflanzenmilch im Topf auf kleiner Hitze unter rühren einen Guss zaubern und über den Kuchen träufeln.

Sooooooo, ihr habt es geschafft. Jetzt könnt ihr euch freudig grinsend mit nem Stück süßer Perversion aufs Sofa verkrümeln <3

Mandarinen Guglhupf

Januar 14, 2015

guglhupf2

Heute hab ich mal einen leckeren Rührkuchen für euch gebacken. Als Kind und Teenager hielt ich Marmorkuchen und Co. für den langweiligsten Kuchen auf der ganzen Welt. Was war schon so ein trockener Rührkuchen gegen ausgefallende Schokotorten, Maulwurfskuchen, Muffins (ja, Cupcakes waren damals noch nicht in, haha) mit bunten Zuckerperlen und all dem Nippes.. Heute mag ich einfache Rührkuchen jedoch recht gerne! Tja, Marmorkuchen hab ich seit ich vegan lebe noch garnicht wieder gegessen – der steht auch noch auf meiner “To-Bake” Liste!

Ich hatte noch eine ganze Schüssel voller Mandarinen, die ich reduziert im Bioladen erstanden hatte – die mittlerweile aber ziemlich weich geworden waren und ich mit dem Essen dieser leckeren Zitrusfrüchte überhaupt nicht mehr hinterher kam.

Ihr könnt natürlich gerne Dosenmandarinen, oder jedes andere Obst verwenden. Bei frischen Mandarinen ist es wichtig, die weißen Häutchen unbedingt zu entfernen, da diese beim Backen sehr bitter werden!

mandarinen Gugl1

Auf dem Foto könnt ihr sehen, dass ich meinen Kuchen etwas zu früh aus dem Ofen genommen habe und er deshalb zusammengesackt und etwas “speckig” geworden ist.. Egal – schmeckt trotzdem ;) Das sind halt so die Pannen, wenn man seinen eigenen Rezepte ertüftelt. Ich habe die Backzeit für euch deshalb etwas nach oben geschraubt.

Für einen Guglhupf braucht ihr:

  • 500g Mehl, gesiebt
  • 2EL Speisestärke
  • Prise Salz
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver
  • 250g Margarine (zbs. Alsan, Deli reform) weich
  • 180g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 250g Sojajoghurt (nicht direkt aus dem Kühlschrank, sondern Zimmerwarm)
  • 200ml Pflanzendrink (ich habe Soja-Reismilch verwendet)
  • 5-6 kleine Mandarinen oder eine Dose abgetropfte Mandarinen

 

  • etwas Margarine zum Fetten der Form
  • 1-2EL Semmelbrösel oder Mehl
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben des fertigen Kuchens

So gehts:

1. Den Backofen vorheizen (175°C Ober-Unterhitze) und eine Guglhupfform fetten und mit etwas Semmelbröseln oder Weizenmehl ausmehlen. Die Mandarinen schälen und die weißen Häutchen entfernen.

2. Die weiche Butter und den Zucker, sowie den Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und auf hoher Stufe schön schaumig rühren. Ich verwende dafür die Küchenmaschine oder das Rührgerät. Dann langsam den Sojajoghurt nach und nach unterrühren, nicht alles auf einmal.

3. Das gesiebte Mehl mit der Stärke, dem Salz und dem Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Pflanzenmilch unter den Teig rühren.

4. Zuletzt die Mandarinen unter den Teig heben. Den Teig in die Guglhupfform füllen und auf mittlerer Schiene für ca 55-60min bei 175°C backen.

5. Aus dem Ofen nehmen. Etwas auskühlen lassen, dann aus der Form stürzen und mit Puderzucker bestäuben.

Enjoy :)

 

gugl3

 

 

Cooking with Kat – Kat´s erstes DIY Kochbuch (Infos + Verlosung -> closed!!)

Dezember 30, 2014

cooking with Kat

Meine liebe Freundin Kat vom XCLUSIVX Fanzine kennt ihr ja mittlerweile. Seit über 5 Jahren vegan, liebt sie kochen & backen über alles. Die Schreiberei liegt ihr mindestens genau so sehr am Herzen, beruflich wie in der Freizeit. Seit 2013 gestaltet sie mit ihrem Team das XCLUSIVX Fanzine – Online wie Print. Außerdem schreibt sie politische Poesie unter dem Pseudonym KrawallXReaktion. Nun ist mir die gute Frau um einige Schritte, wenn nicht (Katzen)Sprünge vorraus und hat in Eigenregie ihr erstes kleines, aber ultra-feines Kochbuch raus gebracht! Mega Sache wie ich finde und hey – ich durfte mich sogar mit einem eigenen Rezept darin verewigen :)

Auf 56 Seiten findet ihr 26 (zweisprachige!!) Rezepte von einfach bis anspruchsvoll in den Kategorien SMOOTHIES | SUPPEN | BASICS | SLOWFOOD | DESSERTS.

Kat´s Freundin Tina hat wunderbare Illustrationen beigesteuert <3 mehr unter http://www.grutin.com

gruttin

butternutsoup

Bestellen könnt ihr das Buch für 10 Eur unter vegandelicatessen@gmail.com. Auch toll: Nach Abzug aller Ausgaben geht pro Buch eine Spende an die wichtige Aufklärungsarbeit von ARIWA, ANIMALS RIGHTS WATCH!!!

Zum Buch Release gab es am 26.12.14 ein Event mit PopUpCafé in Berlin mit der großartigen Caro von Vegan Minor Treat! Glaubt mir, da wäre ich zu gerne dabei gewesen :)

Dort konnte man sich vor Ort ein Bild vom Buch machen und gleich leckere Kostproben vernaschen:

eventberlin

eventberlin2

Allerdings wird es ein weiteres Event dieser Art geben, am 7.02.14 in der Kichererbse in Stuttgart und zwar werde ich dann mit am Start sein und euch etwas leckeres mitbringen!!! Ich freue mich schon darauf welche meiner LeserInnen kennen zu lernen :) Weitere Infos dazu werden noch folgen!

Im Gepäck haben werde ich dann auf jedenfall leckere Mini-Quiches, deren große Schwester ja mein Gastrezept fürs Buch war:

Tomaten Zucchini Quiche

tomaten zucchini quiche 1

Ein Blick in den Rezepte-Index für euch:

KatsBook Register

Und weil ich euch so lieb habe, verlose ich unter meinen Lesern ein Exemplar dieses Kochbuches! Nennt mir dafür euren Favouriten aus dem bunten Rezepte Index von “Cooking With Kat”. Welches Rezept spricht euch am meisten an? Außerdem möchte ich noch, dass ihr euch einen passenden Song zum Gericht aussucht. Postet mir Gericht und Songtitel/Interpret bitte in die Kommentare. Ihr habt dafür bis zum 01.01.15 um 20:00 Zeit, dann lose ich den Gewinner/ die Gewinnerin aus :)

 

Ich drücke euch die Daumen <3

Zimtsterntorte (xclusivx glutenfrei special)

Dezember 23, 2014

Zimtsterntorte1

Für den Monat Dezember wollte ich mal so richtig was Auftischen und hab Glutenfrei auf die K.. äh Kekse gehauen ;)

zimtsterntorte2

Diese Torte ist ein echtes Träumchen, nein stimmt nicht – sie ist ein ausgewachsener Traum! Ok, jetzt stinkts hier aber nach Selbst-Weihräucherung haha :P

Der Boden ist eine lecker, saftige Basis aus gemahlenen Mandeln, Haselnüssen und Orangensaft. Darauf kommt eine leckere Punschschicht und weils so schön schmeckt klatschen wir noch ordentlich Zimtsahne rauf :)

Und weil sie sich so gut als Kuchendeko machen, hab ich auch noch 2 Bleche Zimtsterne hinterher geschoben! Mit veganer Meringue!

Das Rezept findet ihr wie jedes Mal auf XCLUSIVX

http://xclusivx.wordpress.com/2014/12/21/baking-the-law-exklusiv-zimtsterntorte-veganglutenfrei/

Spekulatius Cheesecake mit warmen Punschkirschen

Dezember 21, 2014

Spekulatiuscheesecake1

Diesen oberleckeren Kuchen hatte ich letzte Woche für meine Schwester und mich zum Dessert für die Betriebs Weihnachtsfeier gezaubert.

Für den Käsekuchen (26cm Springform)

Boden:

  • 250g vegane Gewürzspekulatius
  • 70g zerlassene Margarine

Die Kekse im Zerkleinerer schreddern, oder in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zertrümmern – ja, lasst ruhig den ganzen beknackten, angestauten Weihnachststress/ die Wut gegen Pegida Hohlköppes etc. an den Keksen aus :P

Die Kekskrümel mit der zerlassenen Margarine verrühren und in eine gefettete Springform geben. Flach drücken.

Nun schon einmal den Backofen auf 170°C Ober- Unterhitze vorheizen.

Käsekuchenfüllung:

  • 400g Sojajoghurt
  • 400g Seidentofu (oder nochmals die selbe Menge Yofu)
  • 40g Speisestärke
  • 1TL Lebkuchengewürz
  • Abrieb der Schale einer halben Orange
  • 2-3 EL flüssige Margarine
  • 70g Zucker (falls euer Yofu sehr süß ist, etwas reduzieren)

Alle Zutaten im Mixer zu einer glatten Masse pürieren, dann auf den Keksboden in der Springform geben und glatt streichen.

Den Kuchen auf mittlerer Schiene bei 170°C für ca. 40-50min backen – schaut gegen Ende der Backzeit mal durch die geschlossene Ofentür, ob er nicht schon fertig ist.

Nach dem Backen habe ich dem Kuchen noch einen Guß aus 2-3EL Speculoos Aufstrich und etwas Pflanzenmilch, welche ich unter rühren mit dem Aufstrich erhitzt habe beträufelt. Anschließend noch ein paar klein gehackte Spekulatius Kekse und Mandelblättchen darüber gestreut.

Warme Punsch-Kirschen:

  • 1 großes Glas Sauerkirschen
  • Saft einer Orange
  • 2TL Lebkuchengewürz
  • optional kann man noch etwas Glühwein oder Kinderpunsch dazu geben
  • 3 EL Speisestärke

Von den Kirschen etwas Saft in eine kleine Schüssel abgießen und diesen mit der Speisestärke glatt rühren. Den restlichen Inhalt des Glases in einen Topf geben. Den Orangensaft, das Gewürz und den Wein/Punsch ebenfalls in den Topf geben. Alles unter rühren aufkochen lassen, dann die angerührte Speisestärke dazu geben und rühren bis die Kirschen etwas eindicken.

Spekulatiuskäsekuchen2

Linzertorte

Dezember 20, 2014

Linzertorte1

 

adventskalenderlogo2014

Die gute Carola von Twoodledrum hat im Dezember wiederholt eine tolle Adventskalender-Rezepte Aktion zum Thema “Geschenke aus der Küche” am Laufen! Blogger teilen mit euch ihre liebsten Rezepte zum Thema und dieses Mal, habe ich es auch endlich mal geschafft ;) Ehrensache, ist die Dame doch nicht unschuldig daran, dass ich vor 3 Jahren auf den veganen Weg geraten bin!
Zum Thema “Geschenke aus der Küche” kam mir auch direkt die Linzertorte in den Sinn! Sie wird seit Generationen in unserer Familie in der Vorweihnachtszeit verschenkt und es ist schon eine richtige Tradition, Freunden und Familie damit eine leckere Freude zu machen. Passenderweise hatte ich das Familienrezept bisher auch noch nicht vegan zu Papier, bzw. auf den Bildschirm gebracht – also los!!!

Für den Teig (26cm-Springform):
200 g Mehl
125 g Zucker
125 g gemahlene Nüsse (wir bevorzugen Haselnüsse und Mandeln 50/50)
125 g vegane Margarine
1 EL Soja- oder Lupinenmehl mit 3EL Wasser glatt gerührt (oder 3EL Pflanzendrink)
1-2 EL Kakaopulver
1 EL Kirschwasser (oder 1EL zusätzliche Flüssigkeit)
1 TL Zimt
Prise gemahlene Nelken
Prise Salz
1 Pck Vanillezucker

Außerdem:

ca. 200 g Marmelade (wir bevorzugen Himbeere ohne Kerne)

Aus den Teigzutaten einen Knetteig herstellen, in Folie schlagen und für etwa 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen. Ich mache den Teig gerne am Vorabend.
Teig aus dem Kühler nehmen. Den Backofen auf 175°C Ober-, Unterhitze vorheizen und eine Springform fetten und mehlen, oder ein Backpapier über den Boden spannen.
Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche nochmals geschmeidig kneten. Dann die Hälfte abteilen und in Größe der Springform ausrollen (nicht zu dünn). Den Teigboden in die Springform legen, den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Nun den Teigrest nochmals aufteilen. Einen Teil zu Fingerdicken Rollen formen als Rand auf dem Boden andrücken. Die Marmelade auf dem Teigboden verstreichen – dies gelingt besonders gut, wenn man sie kurz in der Mikrowelle, oder im Wasserbad erhitzt. Mit einer bemehlten Gabel ringsum den Teigrand leicht nach unten pressen.
Den restlichen Teig ausrollen, Sterne etc. ausstechen und auf die Marmelade legen. Das sieht einfach netter aus, als das klassische Gitter der Linzertorte!
Die Linzertorte auf mittlerer Schiene für ca. 35-40min bei 175°C backen.
Nach dem Backen mit Puderzucker bestäuben.
Die Linzer hält sich sehr lange und schmeckt auch am besten, wenn man sie nach dem Backen ein paar Tage durchziehen lässt :)

Nougat Kipferl

Dezember 16, 2014

Nougat Kipferl

Heute habe ich nochmal ein leckeres Rezept für euren Plätzchen Teller!

Ich liebe ja Vanille Kipferl, aber die Kombination von Nougat und Schokolade kann einfach alles ;) Achtet beim Kauf darauf, dass ihr veganes Nougat erwischt. Oft sind Butterreinfett und solche Scherze enthalten. Das von “Ruf” könnt ihr bedenkenlos einpacken. Ich hole meins immer im Bioladen, da gibt es handgemachtes Nougat und das ist zum reinlegen, ick schwöre!!!

Diese Kipferl sind etwas Mürbe und brechen, nach dem Backen schnell. Deshalb ist es wichtig sie etwas auskühlen zu lassen, bevor ihr sie mit Kuvertüre beträufelt.

Für ca. 40 Stück

200g Nougat

200g Margarine (zbsp.: Alsan)

300g Mehl, gesiebt

1/2 TL Backpulver

1 Pck. Vanillezucker

etwas Salz

Für die Deko

ca. 100g Kuvertüre

etwas gehackte Haselnüsse

Aus den oben genannten Zutaten einen Teig kneten. Dies gelingt besonders gut, wenn man das Nougat und die Margarine etwas weich werden lässt (nicht flüssig). Ich gebe Nougat und Margarine dazu in Stücken in meine Metallrührschüssel und stelle sie kurz in ein heisses Wasserbad.

Den Teig in Folie wickeln und etwa 30min im Kühlschrank kalt stellen.

Den Backofen auf 175°C Ober-, Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen (ich besitze momentan nur ein Backblech, weshalb ich die Kekse immer hintereinander Backen muss..).

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Den Kipferlteig zu fingerdicken Rollen formen, immer etwa 4-5 cm abschneiden, zu Kipferln formen und aufs Backblech setzen. Lasst einen kleinen Abstand, denn sie gehen etwas auf!

Nun die Kipferl für ca 12-14min auf mittlerer Schiene backen.

Schmilzt die gehackte Schokolade im Wasserbad (nicht zu heiß, sonst wird sie nach dem auskühlen grau!).

Beträuftelt die leicht abgekühlten Nougatkipferl mit der geschmolzenen Kuvertüre und bestreut sie mit den gehackten Haselnüssen.

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